Nachdem „Holli“ Blume noch einige fehlende Zutaten organisiert hatte, versorgte uns „Michel“ Dörr mit einem heißen und köstlichen Truppgetränk der Kategorie – nach dem Genuss dieses Getränks sollte aufgrund von Explosionsgefahr auf das Rauchen verzichtet werden.
Die Rückfahrt zur Kaserne erfolgte ab ca. 16:00 Uhr in einzelnen Erkundungstrupps, wobei einige den direkten Weg verfolgten und andere die örtlichen Feinschmeckerlokale (Fritten-Schmiede) und Gaststätten auskundschaftet haben.
Der Abend wurde dann stilvoll mit Grillfleisch und Bratwurst sowie kühlem Blonden aus Nah und Fern eingeläutet. Spiele aus der Jugend, wie das allseits bekannte „Schiffe versenken“ wurden angeboten, wobei hier die lange Abwesenheit vom Dienst den ein oder anderen Kameraden vor unlösbare Aufgaben gestellt hat wie der Ausruf „Ähm, was muß ich jetzt machen?“ beweist. Um ca. 22:00 Uhr war für die ersten dann Bettruhe befohlen oder um es in den Worten vom schönen Martin M. zu sagen: „ich brauche meinen Schönheitsschlaf!“
Alles in Allem ein perfekt gestalteter Tag, wofür wir uns bei den Kameraden Jakob, Blume und Rabe (sowie allen nicht genannten Beteiligten im Hintergrund) bedanken.
(Bericht: Hassan Dew / Jörg Lux)