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12.12.19 - Sie befinden sich hier: Freifaller / Bonka-Lika-Dela / 

"BONGA-LIKA-DELA" - "Luftkampf" über der Bucht von Roses

 

Vom 15.03. - 20.03.2010 befanden sich Freifaller des Traditionsverbandes im
größten Fallschirmsprungzentrum Europas in Ampuriabrava.

 

AMPURIABRAVA (katalanisch: EMPURIABRAVA) ist auch die größte Marina Europas. Es ist ein im Jahre 1967 erbauter Stadtteil von CASTELLO D'EMPURIES (ehemalige Hauptstadt der Grafschaft EMPURIES). EMPURIABRAVA ist umgeben von einem der wichtigsten Natur- und Vogelschutzgebiete ("AIGUAMOLLS") Spaniens.

Bis 1967 gehörte das Gebiet von AMPURIABRAVA dem Grafen von SANT MORI, der hier ein Landhaus hatte und auf Entenjagd ging. Auf einer Reise begeisterte Miami/Florida den Grafen so, dass er Gleiches hier schaffen wollte. Dieses einmalige Ambiente genossen zur Eröffnung der Freifallsaison: Reiner Mücke, Detlev "Mulo" Müller, Holger Kalb, Martin Maul und Jörg Lux.

 

Reiner Mücke, Detlev "Mulo" Müller, Holger Kalb, Martin Maul und Jörg Lux im
Reiner Mücke, Detlev "Mulo" Müller, Holger Kalb, Martin Maul und Jörg Lux


Begleitet von Annekdoten unserer gemeinsamen Fernspähzeit sowie unzähligen Witzen und Showeinlagen gelang es diesem Fernspähtrupp eineabwechslungsreiche und unvergessliche Stimmung auf den Sprungplatz zu zaubern. Natürlich kam auch die Kultur nicht zu kurz. Bei einem etwas schlechteren Sprungtag entschloss sichdie Mannschaft zu einem Tripp in die Pyrenäen - nach Cadaquez. Hier hat der weltberühmte katalanische MalerSalvatore Dali einen Großteil seiner Schaffenszeit verbracht.

Das hier auch gearbeitet wurde, kann man der Bildsammlung entnehmen. Obwohl dieser Trupp so noch nie zusammen Freifall gesprungen ist, wurden gleich unzählige Formationen (horizontal und vertikal) in den sonnigen spanischen Himmel geflogen. Temperaturunterschiede von minus 5 bis plus 25 Grad mussten überwunden, Sprachbarrieren (hessisch, bayerisch, katalanisch, spanisch und englisch) gemeistert werden. Und natürlich huldigte man auch dem Schutzpatron der Fallschirmspringer, dem heiligen Michael (span.: San Miguel). Getreu dem Motto: Es gibt nichts, was ein deutscher Fernspäher nicht kann, wurden alle Hürden mit Bravour genommen und die Männer landeten wieder wohlbehalten auf dem Flugplatz Hahn in der Eifel. Es war sicherlich nicht das letzte mal, dass man dieses einmalige Ambientegenossen hat. 

Auf ein neues in 2012!

Glück abJörg Lux